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Freitag, den 17. Mai 2013 |
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Alljährlich wird der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie begangen. Menschen jeder sexuellen Orientierung und Identität kämpfen an diesem Tag gegen die gesellschaftliche Diskriminierung von Menschen, die nicht der vermeintlichen Norm von Heterosexualität und festen Geschlechterrollen entsprechen. Am Münchner Stachus demonstrierte die GRÜNE JUGEND mit vielen anderen Aktivistinnen und Aktivisten unter dem Motto "Vorurteile platzen lassen".
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Dienstag, den 14. Mai 2013 |
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In den letzten Monaten fanden im Münchner Eine-Welt-Haus diverse antizionistische Veranstaltungen statt. Anlässlich der Veranstaltung "Die ethnische Säuberung Palästinas" des Vereins "Salam Shalom" am 14. Mai, dem Jahrestag der Staatsgründung Israels, findet um 18:30 Uhr eine Kundgebung vor dem Eine-Welt-Haus statt. Die Grüne Jugend München unterstützt diese Kundgebung gegen die heutige und andere antizionistische Veranstaltungen im Eine-Welt-Haus.
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Samstag, den 04. Mai 2013 |
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Am Samstag den 4. Mai 2013 fand der alljährliche Global Marijuana March auch in München am Stachus statt.
Veranstaltet wird dieser unter Anderem von der Grünen Hilfe e.V. Bayern. Unser Schatzmeister Sebastian Weiland sprach dort für die Grüne Jugend München.
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Montag, den 29. April 2013 |
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Am Donnerstag den 18.04. fand vom AK Geschlechtergerechtigkeit, ein weiterer Diskussionsabend zu unserer Themenreihe „Prostitution“ statt. Diesmal ging es um Frauenhandel. Dank Monika Cissek-Evansvon Jadwiga, einer Fachberatungsstelle für Frauenhandel wurde klar, dass sich Frauenhandel, nicht allein auf Zwangsprostitution beschränkt, sondern auch viele andere Bereiche umfasst.
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Sonntag, den 28. April 2013 |
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Am Dienstag, den 16. April 2013 fand unsere Mitgliederversammlung zum NSU-Prozess statt.
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Sonntag, den 14. April 2013 |
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Ab dem 17.4.2013 findet in München der Prozess gegen den so genannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) statt. Im Vorfeld riefen bundesweit diverse Organisationen im "Bündnis gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus" zu einer Demonstration in München auf. Dabei soll vor Allem den Angehörigen Mitgefühl und Solidarität ausgesprochen werden, aber auch ein Zeichen gegen staatlichen und alltäglichen Rassismus gesetzt werden. Eine weitere Forderung ist die Abschaffung des Verfassungsschutzes.
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