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Newsletter 14.04.13  E-Mail
Sonntag, den 14. April 2013

Newsletter 14.4.2013

 

 

Liebe Freund*innen,

 

Anlässlich des NSU-Prozess, der am 17.4 beginnt, war diesen Samstag die größte antifaschistische Demonstration in München seit über 20 Jahren. Wir danken den 10000 Menschen, die gekommen sind um sich mit den Leittragenden und Opfern von Naziterror und Rassismus aller Art solidarisch zu zeigen. Die GJM half beim Organisieren & Mobilisieren deswegen freuen wir uns besonders über den großen Erfolg dieser Auftaktdemo. Am Mittwoch wird es eine weitere Kundgebung vor dem Gerichtssaal geben. Die Bündnisseite wird dazu noch genaueres bekannt geben: nsuprozess.blogsport.de

 

Bitte beachtet diese Woche unsere Mitgliederversammlung am Dienstag. Wir haben viele wichtige Punkte zur Abstimmung, wie die Jahresplanung, der Haushalt, zum Grünen Wahlkampfteam und weitere Anträge. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

 

Im Rahmen des AKs Geschlechtergerechtigkeit findet am Donnerstag ein Diskussionsabend mit einer Referentin, Monika Cissek-Evans Jadwige zum Thema Menschenhandel statt.

 

Am Wochenende wird dann der Landesjugendkongress in Würzburg stattfinden. Wenn ihr im Gruppenticket mitfahren wollt schreibt bitte bald eine Mail an hannahvczettritz@gmail.com.

 

Für Fragen, Kritik, Anregungen oder sonstigem schreibt doch eine Mail an vorstand@gjm.de

 

Liebe Grüße,

Dominik, Jamila, Domi*, Hannah, Kerstin und Sebids

 

 

 

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Newsletter 07.04.2013  E-Mail
Sonntag, den 07. April 2013

Newsletter 7.4.2013

Liebe Freund*innen,

 

In München findet diesen April 2013 ein Prozess mit derartiger Bedeutung statt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Nationalsozialistische Untergrund mordete 10 Menschen in Deutschland, verübte Rohrbombenattentate, Anschläge und Überfälle, verletzte dutzende Menschen schwer und blieb dennoch 13 Jahre lang unbemerkt untergetaucht.

Deswegen stellen sich Fragen danach, wie es möglich war, dass der Inlandsgeheimdienst, die Ämter des Verfassungsschutz, sowie LKAs und BKA den NSU durch Sprengstofflieferungen, Geldbeschaffung, Abschleppdienste mit dem NSU verstrickt waren, wenn nicht sogar Beihilfe leisteten, beispielsweise durch die Finanzierung des Thüringer Heimatschutzes durch V-Personen oder als natürlich unbeabsichtigt Akten vernichtet wurden.

Es stellt sich aber auch die Frage nach dem Bestand dieser Gesellschaft in der wir leben, als ein Teil der Medien unreflektiert, populistisch und diskriminierend von „Dönermorden“ und „Ehrenmorden“ sprachen und den rassistischen Hintergrund verkannt haben, die Narrative der verschiedenen CDU/CSU Innenminister, dass die Gefahr von Links ausgehe, einfach unkritisch übernommen haben.

 

Nach dem Bekanntwerden der NSU sagte der migrantische Antifaschist Ercan Y.:

Ich habe eigentlich Reaktionen wie in den 1990er Jahren erwartet, als Hunderttausende zu Kundgebungen gegen Rassismus kamen. Stattdessen gab es nur dieses Schweigen. Es hat mich wirklich erschreckt, dass es keinen lauten Aufschrei gab – obwohl in den letzten zehn Jahren doch so viele Institutionen geschaffen wurden. Durch dieses Schweigen von heute ist mir plötzlich deutlich geworden, wie sehr sich die Gesellschaft durch die Sarrazin-Debatte verändert hat.“

 

Genau deswegen geht die Grüne Jugend München am Samstag mit hoffentlich tausenden anderen Menschen auf die Straße um gegen den Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus zu demonstrieren.

Vom Prozess wird http://www.nsu-watch.info/ berichten.

5 Tage vor Prozessbeginn wird es noch eine Kundgebung vor dem Innenministerium geben um gegen den neuen Verfassungsschutzbericht zu demonstrieren. Mehr dazu hier

 

 

Antifaschistische Grüße,

Dominik, Jamila, Domi*, Hannah, Kerstin und Sebids

 

 

 

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Newsletter 31.03.13  E-Mail
Sonntag, den 31. März 2013

Newsletter 31.3.2013

Liebe Freund*innen,

 

Obwohl wir als Grüne Jugend München diese Woche wohl noch ein wenig müde waren vom 40. Bundeskongress „Alternativ?Los!“, der vergangenes Wochenende in Dresden statt fand, waren wir direkt wieder aktiv. Einerseits besuchten wir am Montag das Theaterstück „Du, mein Tod“ in den Kammerspielen, das Transgender zum Hintergrund hatte, andererseits waren wir viel mit Organisatorischem beschäftigt, trafen uns mit den anderen Jungparteien des "Ring Politischer Jugend", der Jungen Union, den Jungen Liberalen und den Jungsozialist*innen.

 

Diese Woche haben wir neben Antifa-Terminen (BIA am Dienstag) am Montag einen konsumkritischen Filme- und Diskussionsabend zu dem Ihr alle herzlich eingeladen seid. Am Wochenende gäbe es in Nürnberg das „Frauen bilden Banden“-Seminar oder in Stuttgart das Seminar vom Fachforum Wirtschaft & Soziales zu „Commons, Eigentum und Wertfragen?“. Für die Anmeldung, siehe unten!

 

Wenn Ihr Fragen, Kritik oder Termine für uns habt, einfach eine Mail an vorstand@gjm.de . Wir hoffen, Ihr habt euch das Wochenende nicht durch veralteter Verbote einschränken lassen und einfach trotzdem fleißig getanzt.

 

Liebe Grüße,

Dominik, Jamila, Domi*, Hannah, Kerstin und Sebids

 

 

 

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Newsletter 24.03.13  E-Mail
Montag, den 25. März 2013

 

Newsletter 24.3.2013

Liebe Freund*innen,

Die Grüne Jugend München war dieses Wochenende in Dresden beim halbjährlichen Bundeskongress der Grünen Jugend mit knapp 20 Menschen gut vertreten. 3 Tage lang gab es Workshops, Anträge und Wahlen auf der Mitgliederversammlung, Internationale Gäste sowie veganes Essen und gelungene Abendgestaltung. Wir hatten alle das Gefühl von einem sehr bereicherndem Wochenende und sind schon topmotiviert auf den aus unserer Sicht dreifachen Wahlkampf: Erst Bayern, dann im Bund und 2014 die Europawahl Grüne Politik bewerben aber auch wie immer kritisch begleiten.

Parallel zum Bundeskongress standen wir am Münchener Marienplatz auf, für eine Welt ohne Menschenverachtung mit einem breiten Bündnis aus der Zivilgesellschaft, Verbänden und Künstler*innen.Diese Woche geht es am Montag direkt ins Theater mit dem AK Geschlechtergerechtigkeit in ein Stück das sich thematisch mit Transsexualität auseinandersetzt.
Diesen Donnerstag wollen wir einen Diskussionsabend zu Esoterik machen, wie beispielsweise die Homöopathie

Liebe Grüße,

Dominik, Jamila, Domi*, Hannah, Kerstin und Sebids

 

 

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